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Test: Panasonic GH3 – Praxis
Titel: Test: Panasonic GH3 – Praxis
Autor: slashCAM Administrator
vom: Mo 31 Dez, 2012 12:45  

Test: Test: GH3 – Praxis von rob - 31 Dec 2012 12:42:00
>Nach dem ersten Eindruck der GH3 noch mit der 0.5er Firmware und der offiziellen Testlabormessung liegen nun unsere Einschätzung zum Verhalten der Panasonic GH3 in der Praxis vor. Da schon recht viel über die GH3 auf slashCAM berichtet wurde, haben wir uns hier vor allem auf die neuen Funktionen gegenüber der GH2 konzentriert.
zum ganzen Artikel




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Titel: Re: Test: GH3 – Praxis
Autor: meawk 
vom: Mo 31 Dez, 2012 13:56  

Danke - schöner Test.

Grüße und einen guten Rutsch ins neue Jahr!




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Titel: Re: Test: GH3 – Praxis
Autor: rob Administrator
vom: Mo 31 Dez, 2012 14:53  

Hallo und Danke für das Feedback.

Wünsche allen slashCAM Lesern ebenfalls einen guten Rutsch!

LG
Rob




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Titel: Re: Test: Panasonic GH3 – Praxis
Autor: LIVEPIXEL 
vom: Di 01 Jan, 2013 03:30  

Finde die Info für mich sehr aufschlussreich, ich stehe eben genau vor der Frage, neue GH3 und GH2 als Zweitkamera oder eine zweite GH2!

wünsche dem Team und allen Forenuser ein frohes neues Jahr




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Titel: Re: Test: Panasonic GH3 – Praxis
Autor: Bruno Peter 
vom: Di 01 Jan, 2013 07:30  

Zitat:
Die UVP der Panasonic-DMC-GH3 beträgt 1.199,- Euro


Das ist doch sehr günstig!

_________________
** Alle scharfen Aufnahmen sind einander ähnlich, aber jede unscharfe Abbildung ist auf ihre eigene und besondere Art unscharf.**
www.hennek-homepage.de/video.htm




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Titel: Re: Test: Panasonic GH3 – Praxis
Autor: pilskopf 
vom: Di 01 Jan, 2013 11:02  

Gegenüber dem Sucher bin ich da doch noch ein bisschen skeptischer als Slashcam. Ich seh den Sucher der GH2 sogar deutlich vorne. Und im Test hab ich jetzt nichts gelesen dass die Farben und Hautfarben sich doch schon unterscheiden und eben besser geworden sind, auch das grün ist nur einfach schöner und saftiger, mir gefällt zwar der Look der GH2 aber man konnte eben nicht jeden Look damit erstellen und da seh ich bei der GH3 einfach mehr Vorteile, das wäre nicht schlecht gewesen Hautfarben zu zeigen und eben so ein bisschen die 'Unterschiede zum Vorgänger. Und natürlich nicht zu vergessen dass die Fotofunktion der GH3 auch zugelegt hat und der AF dort deutlich schneller geworden ist sowie das Lowlightverhalten deutlich zugelegt hat, wieso das im Videomodus nicht so erscheint frag ich mich gerade aber schon, das Rauschen soll in 25p besser sein als in 50p, in einem anderen Forum hat das jemand erklärt wieso das so ist aber ich habs vergessen. Auf jeden Fall komisch weil das Rauschen im Fotomodus erst ab Iso 6400 richtig wahrnehmbar wird.
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Titel: Re: Test: Panasonic GH3 – Praxis
Autor: Angry_C 
vom: Di 01 Jan, 2013 12:08  

pilskopf hat folgendes geschrieben:
Und natürlich nicht zu vergessen dass die Fotofunktion der GH3 auch zugelegt hat und der AF dort deutlich schneller geworden ist sowie das Lowlightverhalten deutlich zugelegt hat, wieso das im Videomodus nicht so erscheint frag ich mich gerade aber schon, das Rauschen soll in 25p besser sein als in 50p, in einem anderen Forum hat das jemand erklärt wieso das so ist aber ich habs vergessen. Auf jeden Fall komisch weil das Rauschen im Fotomodus erst ab Iso 6400 richtig wahrnehmbar wird.


Das Rauschverhalten ist auch im Videomodus besser georden, bzw. bleiben Details bei hohen Isos besser erhalten. Das merkt man sofort, wenn man die neuen Aufnahmen mit den alten Gh2 Aufnahmen vergleicht.

Mit der Gh2 konnte ich nicht so locker flockig Iso 1600 drehen, entrauschen und sehr detailierte Aufnahmen erhalten.

Der Test ist halt sehr kurz angeschnitten und mit keinen Beispielen versehen. Ein Interessent sollte sich daher genau überlegen, wieviel Wert er darin sieht.

Die Aufnahmen der GH2 und GH3 unterscheiden sich out of cam doch schon sehr deutlich vom Look her, ob nun besser oder schlechter, das muss jeder selbst entscheiden.




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Titel: Re: Test: Panasonic GH3 – Praxis
Autor: rush 
vom: Di 01 Jan, 2013 19:40  

Angry_C hat folgendes geschrieben:


Mit der Gh2 konnte ich nicht so locker flockig Iso 1600 drehen, entrauschen und sehr detailierte Aufnahmen erhalten.



Ich hatte die GH3 noch nicht in der Hand - aber für meine Begriffe kann man auch mit der GH2 relativ detailierte Aufnahmen bis ISO 1600 drehen.

Zumindest habe ich die letzten 2 Abende mal wieder mit dem Nokton bei relativ offener Blende und Isos zwischen 1600 und 2000 gedreht. Hab die Daten noch nicht auf dem Rechner - aber die SD Karte in den Bluray Player gesteckt und auf dem großen Bildschirm unbearbeitet angesehen. Ich war überrascht was noch alles sichtbar ist und wie wenig das Rauschen auf dem großen Schirm ins Auge fällt.

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Titel: Re: Test: Panasonic GH3 – Praxis
Autor: Salcanon 
vom: Mi 02 Jan, 2013 14:35  

Ich hoffe, dass trotz der Aussage dieses Testes, dass sich GH2 und GH3 nur marginal in der Videoqualität unterscheiden, noch ein letzter Test beider Kameras unter identischen Bedingungen, mit vergleichbaren Picture Profiles folgt...



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Titel: Re: Test: Panasonic GH3 – Praxis
Autor: Angry_C 
vom: Mi 02 Jan, 2013 16:08  

Hier ist ein kleiner Vergleich (etwas vorspulen) der ganz gut zeigt, warum ich die 600€ Aufpreis gut investiert sehe. Die Katzenshots zeigen das Grünproblem der GH2, und die Portraits des Sprechers machen deutlich, wie smooth die Helligkeitsverläufe der GH3 sind, während bei der GH2 im Gesicht des Sprechers helle flecken zu sehen sind.





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Titel: Re: Test: Panasonic GH3 – Praxis
Autor: NEEL 
vom: Mi 02 Jan, 2013 16:51  

Leider kommt hier ein anderes Manko der GH3 gegenüber der GH2 zum Vorschein, der wesentlich schlechtere Ton! Die GH2 konnte ich nun schon mehrfach als clandestine Zweitkamera einsetzen, der Ton war eben noch brauchbar. Mit der GH3 dürfte dieses Kapitel der Geschichte angehören, denn mit Aufsatzmikro wird man zu auffällig...






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Titel: Re: Test: Panasonic GH3 – Praxis
Autor: rush 
vom: Mi 02 Jan, 2013 17:44  

Angry_C hat folgendes geschrieben:
... und die Portraits des Sprechers machen deutlich, wie smooth die Helligkeitsverläufe der GH3 sind, während bei der GH2 im Gesicht des Sprechers helle flecken zu sehen sind.


Für meine Begriffe ist die GH2 einfach etwas heller belichtet worden, was man u.a. auch am Pullover und dem Monitor im Hintergrund sieht. Daher fällt es schwer das Gesicht wirklich aussagekräftig zu beurteilen.

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Titel: Re: Test: Panasonic GH3 – Praxis
Autor: Axel 
vom: Mi 02 Jan, 2013 18:19  

NEEL hat folgendes geschrieben:
Die GH2 konnte ich nun schon mehrfach als clandestine Zweitkamera einsetzen, der Ton war eben noch brauchbar. Mit der GH3 dürfte dieses Kapitel der Geschichte angehören, denn mit Aufsatzmikro wird man zu auffällig...


Zum Ausgleich gibt es bald ein neues low-profile-Rig: Am Schulterriemen herabhängen lassen, ein kleines Polster für eine bequeme Brustbein-Auflage, dann guckt man von oben auf das gut auflösende OLED-Display. Außenstehende rechnen nicht damit, fotografiert oder gefilmt zu werden, es sieht eher so aus, als würde man vorhandene Aufnahmen betrachten.




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Titel: Re: Test: Panasonic GH3 – Praxis
Autor: Angry_C 
vom: Mi 02 Jan, 2013 19:30  

NEEL hat folgendes geschrieben:
Leider kommt hier ein anderes Manko der GH3 gegenüber der GH2 zum Vorschein, der wesentlich schlechtere Ton! Die GH2 konnte ich nun schon mehrfach als clandestine Zweitkamera einsetzen, der Ton war eben noch brauchbar. Mit der GH3 dürfte dieses Kapitel der Geschichte angehören, denn mit Aufsatzmikro wird man zu auffällig...


Ich finde das geht noch. So blechern habe ich es bei den Aufnahme meiner Familie nicht empfunden.

Hier auch nochmal ein kurzes Stück von der Weihnachtsaufführung meines Sohnes, die ich Heilig Abend in der Kirch mit eingebautem Mikrofon gefilmt hatte. Dafür gehts doch eigentlich.

Passwort: gh3

Für eine höhere Auflösung auf Vimeo klicken.





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Titel: Re: Test: Panasonic GH3 – Praxis
Autor: Angry_C 
vom: Mi 02 Jan, 2013 19:41  

rush hat folgendes geschrieben:
Angry_C hat folgendes geschrieben:
... und die Portraits des Sprechers machen deutlich, wie smooth die Helligkeitsverläufe der GH3 sind, während bei der GH2 im Gesicht des Sprechers helle flecken zu sehen sind.


Für meine Begriffe ist die GH2 einfach etwas heller belichtet worden, was man u.a. auch am Pullover und dem Monitor im Hintergrund sieht. Daher fällt es schwer das Gesicht wirklich aussagekräftig zu beurteilen.


Aber schaue dir auch die schwarze Tafel an. Die ist bei der GH3 heller.
Man kann aber schon sehen, dass die GH3 das Gesicht mit weniger Abstufungen ausbrennen lassen würde, wenn man dieses noch einen Tick heller belichtet.




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Titel: Re: Test: Panasonic GH3 – Praxis
Autor: NEEL 
vom: Mi 02 Jan, 2013 19:49  

Angry_C hat folgendes geschrieben:

Hier auch nochmal ein kurzes Stück von der Weihnachtsaufführung meines Sohnes, die ich Heilig Abend in der Kirch mit eingebautem Mikrofon gefilmt hatte. Dafür gehts doch eigentlich.


Hm, ich weiß nicht. Dein Sohn hört sich damit an wie ein Mädchen;-)







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Titel: Re: Test: Panasonic GH3 – Praxis
Autor: Angry_C 
vom: Mi 02 Jan, 2013 19:51  

lol, der ist ja auch erst 4 und steht bei den ganzen schwarzen Leuten:-)



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Titel: Re: Test: Panasonic GH3 – Praxis
Autor: meawk 
vom: Mi 02 Jan, 2013 23:20  

Angry_C hat folgendes geschrieben:
Hier ist ein kleiner Vergleich (etwas vorspulen) der ganz gut zeigt, warum ich die 600€ Aufpreis gut investiert sehe. Die Katzenshots zeigen das Grünproblem der GH2, und die Portraits des Sprechers machen deutlich, wie smooth die Helligkeitsverläufe der GH3 sind, während bei der GH2 im Gesicht des Sprechers helle flecken zu sehen sind.


derartige Vergleiche sind nichts wert, da man nicht sicher weiß, wie belichtet usw. wurde. Das ist alles für die Tonne.

Man muss nun auch nicht gebetsmühlenhaft die "vermeindlichen" Vorzüge der GH3 ständig mit derart nichtssagenden Videos durchkauen, um sich seine Kaufentscheidung schön zu reden. Sie ist gut und gut ist es . . .




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Titel: Re: Test: Panasonic GH3 – Praxis
Autor: Angry_C 
vom: Do 03 Jan, 2013 00:41  

meawk hat folgendes geschrieben:
Angry_C hat folgendes geschrieben:
Hier ist ein kleiner Vergleich (etwas vorspulen) der ganz gut zeigt, warum ich die 600€ Aufpreis gut investiert sehe. Die Katzenshots zeigen das Grünproblem der GH2, und die Portraits des Sprechers machen deutlich, wie smooth die Helligkeitsverläufe der GH3 sind, während bei der GH2 im Gesicht des Sprechers helle flecken zu sehen sind.


derartige Vergleiche sind nichts wert, da man nicht sicher weiß, wie belichtet usw. wurde. Das ist alles für die Tonne.

Man muss nun auch nicht gebetsmühlenhaft die "vermeindlichen" Vorzüge der GH3 ständig mit derart nichtssagenden Videos durchkauen, um sich seine Kaufentscheidung schön zu reden. Sie ist gut und gut ist es . . .


Der Aufbau ist doch offensichtlich. Der Typ stellt sich vor beide Kameras und sabbelt los. Ist doch wurscht wie belichtet wurde. Es sind beide Portraits zu hell belichtet. Wenn ich aber im Gesicht die Abreißer sehe, weil kein sanfter Übergang mehr möglich ist, dann ist es schon ein interessantes Merkmal.

Hier schrieb vor Kurzem jemand, dass er die Helligkeitsverteilung der GH2 auf 6 oder 7 bit vermutet. Wer war das noch? Bitte melden. Die Bandings in hell-dunkel Verläufen und das stufige Ausbrennen der Gesichter könnten ihm recht geben.

Es wird Zeit, dass jemand, der beide Kameras besitzt, mal ins Eingemachte geht und stufenlose Graukeile filmt. Dann weiss man mehr.

Mir geht es nicht darum, die Gh2 zu bashen. Sie ist auch sehr gut, aber es geht in diesem Thread um den Slashcam Test, der aussagt, dass es im Videomodus nur marginale Unterschiede gibt. Ich sehe es eben nicht so.

Wir können uns auch gerne in jedem Thread wieder Streiten oder über die Technik diskutieren. Ich bevorzuge letzteres. Stress hatten wir genug.




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Titel: Re: Test: Panasonic GH3 – Praxis
Autor: r.p.television 
vom: Do 03 Jan, 2013 02:21  

Angry_C hat folgendes geschrieben:


Hier schrieb vor Kurzem jemand, dass er die Helligkeitsverteilung der GH2 auf 6 oder 7 bit vermutet. Wer war das noch? Bitte melden. Die Bandings in hell-dunkel Verläufen und das stufige Ausbrennen der Gesichter könnten ihm recht geben.



Irgendetwas im Videoprocessing bei der GH2 geschieht in dieser Richtung. Nicht nur die Helligkeitsverläufe zeigen Banding, sondern das Bild der GH2 zeigt auch sichtbar weniger unterschiedliche Farben. Das Bild wirkt im direkten Vergleich zu einer anderen Kamera wie als ob man einen Filter darübergelegt hätte, der Farben in ihrer Darstellung nach unten interpoliert.
Lustigerweise sieht das Bild dadurch manchmal sogar gefälliger aus, weil es vereinfacht und irgendwie ruhiger wirkt. Aber eben nur manchmal.
Was genau da geschieht wird man wohl nur schwer herausbekommen.
Tatsache ist dass ein Hack da nichts verbessert. Eine höhere Datenrate kann keine fehlende Info generieren, die das Signalprocessing vor der Aufzeichnung beschneidet.

Ich hab meine GH2 nicht mehr, sonst könnte ich mal einen Grauverlauf filmen. Tatsache ist dass ich die GH3 bisher zu keinem Banding provozieren konnte. Bei der GH2 muss ich im vorhandenen Footage dagegen nicht lange danach suchen.




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Titel: Re: Test: Panasonic GH3 – Praxis
Autor: marcszeglat 
vom: Sa 05 Jan, 2013 14:11  

@rob: vielen Dank für den ausführlichen Test. Euere Erkentnisse in Bezug auf den Cropfaktor kann ich bei meiner GH 3 allerdings nicht nachvollziehen. Ihr schreibt:

"Wie bereits im Vorfeld bekannt wurde, besitzt die GH3 keinen Multi-Aspect Sensor, wie die GH2 ihn noch besaß. In der Videopraxis ergibt sich damit für den Ausschnit eine deutlich spürbare Brennweitenverlängerung. Also ein höherer Cropfaktor als bei der GH2 und damit auch weniger Weitwinkelabdeckung beim Gebrauch der gleichen Weitwinkeloptik. Oder positiv formuliert: Eine etwas stärkere Telewirkung. Die GH3 verliert also etwas Weitwinkel und gewinnt etwas Tele."

Ich habe das bei meinem Modell nachgeprüft und die Bildbreite blieb bei den Formaten 4:3, 3:2 und 16:9 identisch, es änderte sich nur die Bildhöhe. Bei 1:1 wurde das Bild schmaler. Auch im Videomodus wurde mir die gleiche Bildbreite angezeigt. Der Cropfaktor hat sich demnach nicht geändert.

Der Multiaspekt-Sensor hatte auch keinen Einfluss auf den Cropfaktor, bzw. Bildwinkel, sondern auf die Auflösung. Diese blieb bei der GH2 in den verschienen Formaten gleich, bei der GH 3 verringert sie sich bei anderen Formaten als 4:3.

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Titel: Re: Test: Panasonic GH3 – Praxis
Autor: marcszeglat 
vom: Sa 05 Jan, 2013 14:37  

den eigentlichen gewinn der gh 3 sehe ich im gehäuse und im deutlich verbesserten videocodec. da die gh 2 in allen anderen formaten als 1080 p24 mit einer maximalen datenrate von 17 mbps arbeitete, kam es motivbedingt schneller zu kompressionsartefakten, als es nun bei der gh3 der fall sein dürfte!
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Titel: Re: Test: Panasonic GH3 – Praxis
Autor: rob Administrator
vom: Sa 05 Jan, 2013 14:59  

Hallo Marcszeglat,

vielen Dank für Dein Feedback.

Der veränderte Cropfaktor bezieht sich auf den Vergleich zwischen GH2 und GH3. Die GH3 hat einen merklich höheren Cropfaktor bei der Videoaufnahme im Vergleich zur GH2.

Viele Grüße

Rob




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Titel: Re: Test: Panasonic GH3 – Praxis
Autor: pilskopf 
vom: Sa 05 Jan, 2013 15:16  

marcszeglat hat folgendes geschrieben:

Der Multiaspekt-Sensor hatte auch keinen Einfluss auf den Cropfaktor, bzw. Bildwinkel, sondern auf die Auflösung. Diese blieb bei der GH2 in den verschienen Formaten gleich, bei der GH 3 verringert sie sich bei anderen Formaten als 4:3.


Das ist nicht war, schieß mal in 16:9 ein Foto und dann mit 4:3, dann guck dir mal den Bildwinkel an.

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Titel: Re: Test: Panasonic GH3 – Praxis
Autor: Skeptiker 
vom: Sa 05 Jan, 2013 15:37  

marcszeglat hat folgendes geschrieben:
Der Multiaspekt-Sensor hatte auch keinen Einfluss auf den Cropfaktor, bzw. Bildwinkel, sondern auf die Auflösung. Diese blieb bei der GH2 in den verschienen Formaten gleich, bei der GH 3 verringert sie sich bei anderen Formaten als 4:3.

pilskopf hat's bereits geschrieben: Stimmt nicht !

Die GH2 hält die Bilddiagonale für die verschiedenen Formate konstant.
Das heisst, wenn die Höhe von 4:3 auf 16:9 abnimmt, geht's als Ausgleich in die (Sensor-)Breite.

Anders bei der GH3.

Dort bleibt die Sensor-Breite beim Format-Wechsel stets gleich, der Sensor wird einfach oben und unten gecroppt, wenn das Format in die Breite geht.
Damit nimmt auch die Bilddiagonale von 4:3 auf 16:9 ab und entsprechend der Crop-Faktor zu.


Zuletzt bearbeitet von Skeptiker am Sa 05 Jan, 2013 15:40, insgesamt 2-mal bearbeitet




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Titel: Re: Test: Panasonic GH3 – Praxis
Autor: Axel 
vom: Sa 05 Jan, 2013 15:38  

pilskopf hat folgendes geschrieben:
marcszeglat hat folgendes geschrieben:

Der Multiaspekt-Sensor hatte auch keinen Einfluss auf den Cropfaktor, bzw. Bildwinkel, sondern auf die Auflösung. Diese blieb bei der GH2 in den verschienen Formaten gleich, bei der GH 3 verringert sie sich bei anderen Formaten als 4:3.


Das ist nicht war, schieß mal in 16:9 ein Foto und dann mit 4:3, dann guck dir mal den Bildwinkel an.


Doch, es stimmt. Die Bildbreite bleibt gleich, aber die Höhe wird gecroppt (wie beim Höhenkasch-Kino 😉)

Bei der GH2 sank die absolute Auflösung ebenfalls leicht, aber dank MA-Sensor nicht so stark (Höhen- und Seitenkasch)

GH3:
4:3 Format: max. 4.608 x 3.456
3:2 Format: max. 4.608 × 3.072
16:9 Format: max. 4.608 × 2.592

GH2:
4:3 Format: max. 4.608 x 3.456 Pixel
3:2 Format: max. 4.752 x 3.168 Pixel
16:9 Format: max. 4.976 x 2.800 Pixel




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Titel: Re: Test: Panasonic GH3 – Praxis
Autor: pilskopf 
vom: Sa 05 Jan, 2013 15:39  

Ja bei der GH3 aber nicht bei der GH2. Er sagt ja der multiaspekt Sensor hätte keinen Einfluss gehabt.
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Antworten mit Zitat direkter Link zum Beitrag
Titel: Re: Test: Panasonic GH3 – Praxis
Autor: Skeptiker 
vom: Sa 05 Jan, 2013 15:55  

Hier die Pixel-Diagonalen aufgrund von Axels' Zahlen:

GH2:

4:3
5760

3:2
5711

16:9
5710

GH3:

4:3
5760

3:2
5538

16:9
5287 = 1.08x Crop der GH2 (16:9, diagonal)

Ein Vergleich der Crop-Faktoren aufgrund der Bilddiagonalen stimmt nur, wenn die Pixel tatsächlich gleich gross sind. Wenn also gleiche Pixelzahlen auch gleiche Sensor-Abmessungen bedeuten.
Das müsste eigentlich der Fall sein.




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Titel: Re: Test: Panasonic GH3 – Praxis
Autor: molch 
vom: Sa 05 Jan, 2013 16:37  

Hier ist das ganze anschaulich erklärt:
http://m43photo.blogspot.de/2012/10/multi-aspect-sensor.html







Antworten mit Zitat direkter Link zum Beitrag
Titel: Re: Test: Panasonic GH3 – Praxis
Autor: Skeptiker 
vom: Sa 05 Jan, 2013 16:52  

Wobei der Audruck 'Multi Aspect Sensor' leider verwirrend ist (Panasonic spricht von 'Multi-aspect ratio' -> http://panasonic.net/avc/lumix/systemcamera/gms/gh2/high_speed.html).

Denn sowohl GH2 wie GH3 haben eigentlich einen Multi Aspect Sensor.
Sie haben ja beide die Möglichkeit, verschiedene (multi) Formate (aspects bzw. aspect ratios) einzustellen.

Bloss bei der GH2 mit (+/-) konstanter Bilddiagonale und damit konstantem, diagonalem Crop-Faktor und bei der GH3 leider nicht.

Die GH2 ist also eine 'constant active sensor diagonal' Kamera = 'constant crop factor' Kamera = 'constant diagonal angle of view' Kamera (für eine bestimmte Optik), die GH3 eine 'variable active sensor diagonal' Kamera = 'variable crop factor' Kamera = 'variable diagonal angle of view' Kamera (jeweils für Foto oder für Film).




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Titel: Re: Test: Panasonic GH3 – Praxis
Autor: marcszeglat 
vom: Sa 05 Jan, 2013 17:07  

schaut euch mal diese test-fotos an: es ändert sich zwar die auflösung und die höhe der bilder, aber nicht der bildausschnitt in der breite. der horizontale bildwinkel bleibt gleich. natürlich ändert sich mit der höhe der fotos auch die bilddiagonale.
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Zuletzt bearbeitet von marcszeglat am Mo 07 Jan, 2013 11:11, insgesamt 2-mal bearbeitet




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Titel: Re: Test: Panasonic GH3 – Praxis
Autor: marcszeglat 
vom: Sa 05 Jan, 2013 17:10  

ein gleicher diagonaler bildwinkel bei konstanter bildbreite und unterschiedlicher bildhöhe ist rein geometrisch unmöglich.
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Zuletzt bearbeitet von marcszeglat am Mo 07 Jan, 2013 11:11, insgesamt einmal bearbeitet




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Titel: Re: Test: Panasonic GH3 – Praxis
Autor: pilskopf 
vom: Sa 05 Jan, 2013 17:21  

Bei der gh3 ist das ja richtig, bei der gh2 aber nicht so und das hast ja schließlich du geschrieben.
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Titel: Re: Test: Panasonic GH3 – Praxis
Autor: Skeptiker 
vom: Sa 05 Jan, 2013 17:22  

marcszeglat hat folgendes geschrieben:
... der horizontale bildwinkel bleibt gleich. natürlich ändert sich mit der höhe der fotos auch die bilddiagonale. wenn sich der cropfaktor mit dem format ändern würde, wäre das echt mies.

Genau das sieht man ja aus Axels Pixelzahlen (Pixel-Breite der GH3 konstant).
Und der Crop-Faktor berechnet sich aus dem Verhältnis der Bilddiagonalen.

Die (horizontale) Breite bleibt bei der GH3 über alle Formate gleich, somit auch der horizontale Bildwinkel.

Aber der diagonale Bildwinkel der GH3 ändert sich (im Gegensatz zur GH2).
Will heissen, wenn Du (theoretisch) eine Optik verwendest, die das 16:9-Format gerade knapp ausleuchtet, dann kann dieselbe Optik - wenn Du Pech hast - vielleicht 4:3 knapp nicht mehr ganz ausleuchteten. Bei der GH2 schon.

Die GH2 macht also bei gleichem 3:2 oder 16:9 Format 'breitere' Bilder (grösserer horizontaler Bildwinkel, der die abnehmende Bildhöhe diagonal gerade wieder ausgleicht).




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Titel: Re: Test: Panasonic GH3 – Praxis
Autor: marcszeglat 
vom: Sa 05 Jan, 2013 17:46  

stimmt, war ein denkfehler meinerseits! ist mir bei der gh 2 nie aufgefallen, dass der horizontale bildwinkel in 16:9 größer geworden ist.
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Zuletzt bearbeitet von marcszeglat am Sa 05 Jan, 2013 18:08, insgesamt einmal bearbeitet




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