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Rechnleistung für Video-Transkodierung
Titel: Rechnleistung für Video-Transkodierung
Autor: jo_wo12 
vom: Do 27 Dez, 2012 12:05  

Guten Tag,

ich schreibe erst mal einen längeren Text mit Hintergrundinformationen. Im zweifel erst einmal überspringen.

Hintergrundinformationen:

Ich möchte gerne verschiedene Veranstaltungen aus einem Hörsaal per Kamera aufnehmen und "live" in andere Räume des Hauses per Netzwerk streamen. Da das ganze lediglich im LAN geschieht ist die Netzwerkleistung nicht sonderlich problematisch.
Eine Kamera ist hier schon vorhanden, also soll ich diese auch nutzen. Es handelt sich um eine JVC GY-HM100E. Diese besitzt neben A-/V-Out lediglich einen HDMI-Ausgang.
Ich habe mich zu diesem Zweck durch diverse Themen dieses und anderer Foren gewühlt und hab mir das bisher so vorgestellt:

Beschaffung einer Blackmagic Intensity Pro um das HDMI-Signal einzuspeisen.

Diese wird in einen Desktoprechner eingebaut, der das HDMI-Signal per VLC über das Netzwerk streamt.

Aktuell geht es lediglich um eine 1:1 Verbindung. In Zukunft könnten aber noch ein Empfänger mehr hinzukommen. Maximal jedoch 2-3.

Jetzt also die Frage(n):

Ich habe immer wieder gelesen, dass das Transkodieren (ich dachte da an H.264) der Aufnahme enorme Rechenleistung erfordert, aber keine konkreten Werte finden können.

Wieviel Power sollte beim Sender-PC vorhanden sein?

Ich hätte folgenden Rechner bereits, ist er ausreichend?
CPU: Intel Core i7-3770
RAM: 16 GB
Festplatte: 1 x HDD mit 7200RPM
Grafik: Aktuell Intel HD 4000 (in CPU), könnte aber durch eine leistungsstärkere seperate Karte ersetzt werden.

Wird das Transkodieren durch VLC überhaupt hardwarebeschleunigt, könnte also eine extra Grafikkarte das ganze beschleunigen?
Was ist denn beim (live-)Transkodieren so die entscheidende Komponente?

Die Rechenleistung der Empfänger ist zu vernachlässigen, oder?

Gibt es sonst noch irgendwelche Anmerkungen zum Vorhaben?

Das waren jetzt eine Stange an Fragen...
Ich bedanke mich jetzt schon mal für alle Antworten und Tipps!




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Titel: Re: Rechnleistung für Video-Transkodierung
Autor: jo_wo12 
vom: Fr 28 Dez, 2012 10:46  

Ist das zu trivial oder hat hier keiner Erfahrungen damit? Schauen die entsprechenden Leute hier nicht ins Einsteigerforum?

Falls es jemanden interessiert zumindest die GPU-Beschleunigung bei VLC habe ich heraus bekommen:
VLC kann hardwarebschleunigung lediglich für das decoden, nicht aber für das rechenaufwändigere encoden.
Somit ist die Grafikkarte wohl nicht so groß wichtig....dafür aber die CPU!

Jetzt brauche ich nur noch jemanden, der mir die Frage nach der Rechenkraft der CPU beantworten kann ;)




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Titel: Re: Rechnleistung für Video-Transkodierung
Autor: Colares-Pictures 
vom: Fr 28 Dez, 2012 11:57  

Der i7 hat schon ordentlich Power. Die frage ist, wie viel Kerne VLC verwendet beim encoden. Weil der i7 ja insgesamt 8 Kerne besitzt.

Evtl könnte man noch bisschen Ram reinpacken, aber probier es doch einfach testweise erstmal so und schau dann ob der Ram voll ist, der Prozessor voll ausgelastet ist oder enorm auf die Festplatte geschrieben wird (da wäre dann eine SSD nötig).

Grüße

Colares

_________________
You can't break the Rules, if you don't know what they are.




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Titel: Re: Rechnleistung für Video-Transkodierung
Autor: Frank Glencairn 
vom: Fr 28 Dez, 2012 12:24  

Vileicht eher damit: http://www.blackmagicdesign.com/products/videorecorder/

oder damit: http://www.blackmagicdesign.com/products/h264prorecorder/




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Titel: Re: Rechnleistung für Video-Transkodierung
Autor: jo_wo12 
vom: Fr 28 Dez, 2012 13:16  

Danke für die Antworten.

@Frank
Ich habe mal ein bisschen zu den encodern gelesen. Interessant wäre ja insbesondere der zweite. Kann der denn ein streamingfähiges live-signal ausgeben und nicht nur als Datei sichern? Ich habe irgendwie widersprüchliches gelesen....

@Colores
Ich habe den Rechner leider noch nicht zur Verfügung. Ich könnte ihn aber relativ günstig besorgen, daher war die Frage ob er ausreicht.
Ich habe in der Zwischenzeit noch ein bisschen weiter gesucht und habe dann zumindest im englischen VLC-Forum noch eine Aussage gefunden, dass der wichtigste Faktor wohl die CPU sei.
Falls ich also eine Kombination aus capturecard und PC nutze, würde ich das mit dem genannten Rechner versuchen.

Was sind denn Vor-/Nachteile des Hardwareencoders?




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Titel: Re: Rechnleistung für Video-Transkodierung
Autor: Skeptiker 
vom: Fr 28 Dez, 2012 13:21  

Frank Glencairn hat folgendes geschrieben:
Vileicht eher damit: http://www.blackmagicdesign.com/products/videorecorder/

oder damit: http://www.blackmagicdesign.com/products/h264prorecorder/

Dazu 2 Kommentare aus dem Gedächtnis (bitte nachprüfen, falls lebenswichtig):

Blackmagic Videorecorder (USB 'Encoding Stick'):
Taugt nichts für höhere Qualitätsansprüche.
Encoding Rate auf 3.5 Megabit/Sek limitiert (Angabe bitte nachprüfen!)

Blackmagic H264 Pro Recorder:
Gibt grundsätzlich 'progressive' aus, auch bei 'interlaced in'.

Ein weiterer Hardware-Encoder - Elgato Turbo.264 HD (nur Mac OS X und nur für Videodateien auf dem Computer) - kommt in der Qualität nicht an ein Quicktime H.264-Encoding heran (gleiche Datenrate, Grösse etc.). Zumindest war er in meinem Test DEUTLICH unschärfer als Quicktime (ich habe das Bildbeispiel früher mal auf Slashcam gepostet).




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Titel: Re: Rechnleistung für Video-Transkodierung
Autor: jo_wo12 
vom: Mi 02 Jan, 2013 15:08  

Vielen Dank für all die hilfreichen Antworten!

Ich habe mich in der zwischenzeit nochmal genauer zu den genannten Hardware-Encodern informiert.

Blackmagic Videorecorder:
Fällt aus Qualitätsgründen wohl weg (siehe Post von Skeptiker)

Elgato Turbo.264 HD:
Fällt weg, da kein Mac vorhanden ist und die Videos live ankommen und nicht auf dem Computer vorliegen.

Blackmagic H264 Pro Recorder informiert:
Das Problem an diesem ist, das die Ausgabe nicht ohne weiteres gestreamt werden kann. Wenn ich alles richtig verstanden habe, dann ist die Ausgabe ein fertig kodiertes Video, dass über die mitgelieferte Software (Blackmagic Media Express) auf die Platte geschrieben werden kann.
Es gibt wohl alternativ dazu eine kostenpflichtige Software namens MX Light, die streaming über LAN und an ausgewählte Online-livestream-Anbieter realisieren kann.
Hat da zufällig schon mal jemand von gehört und kann von seinen Erfahrungen berichten?

Kennt jemand eine Möglichkeit das Gerät zu testen (z.B. Verleih)?

Ich werde mich in den kommenden Wochen mal entscheiden welche Variante ich nutze(Software-encodung mit eigenem Rechner oder Hardware-Encoder), ich danke auf jeden Fall für den Hinweis. Ich wäre sonst wohl kaum auf diese Alternative aufmerksam geworden!




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Titel: Re: Rechnleistung für Video-Transkodierung
Autor: majaprinz 
vom: Mi 02 Jan, 2013 16:19  

Ich streame mit einem I7-3770 und 16 GB Ram, interne Grafikkarte der CPU, BlackMagic Intensity Pro mit dem Adobe FlashMediaLiveEncoder zwei unterschiedliche Qualitäten (720p, SD) eines Signals zu Ustream. Keine Aussetzer über Stunden. Bei mir ist ein Mischer an die Intensity pro angesteckt.
Mit VLC hab ich es noch nicht probiert. Wär aber interessant, vielleicht mach ich das heut am Abend.




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Titel: Re: Rechnleistung für Video-Transkodierung
Autor: holger_p 
vom: Mi 02 Jan, 2013 20:46  

majaprinz hat folgendes geschrieben:
Ich streame mit einem I7-3770 und 16 GB Ram, interne Grafikkarte der CPU, BlackMagic Intensity Pro mit dem Adobe FlashMediaLiveEncoder zwei unterschiedliche Qualitäten (720p, SD) eines Signals zu Ustream. Keine Aussetzer über Stunden.


Also zum Streamen kann ich nichts sagen, aber mal zur "Rechenpower" des HD3000: Intel nennt das Quicksync und Programme wie z.B. Edius können das zum Rendern nutzen. Wenn ich mit Edius 1920*1080 50p Material als MP4 rendere, dauert 1 Minute Video mit dem Software-Codec knapp 3 Minuten. Der Rechner ist ein i7 2700 mit Z68 Chipsatz. Kann Edius Quicksync nutzen, dann rendert der Hardwarecodec des HD3000 und der macht es ungefähr dreimal so schnell, also ca Echtzeit. Der HD4000 sollte schneller sein und bei 720p Material wird es auch schneller gehen.


Gruß Holger




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Antworten mit Zitat direkter Link zum Beitrag
Titel: Re: Rechnleistung für Video-Transkodierung
Autor: jo_wo12 
vom: Do 03 Jan, 2013 12:10  

majaprinz hat folgendes geschrieben:
Ich streame mit einem I7-3770 und 16 GB Ram, interne Grafikkarte der CPU, BlackMagic Intensity Pro mit dem Adobe FlashMediaLiveEncoder zwei unterschiedliche Qualitäten (720p, SD) eines Signals zu Ustream. Keine Aussetzer über Stunden. Bei mir ist ein Mischer an die Intensity pro angesteckt.
Mit VLC hab ich es noch nicht probiert. Wär aber interessant, vielleicht mach ich das heut am Abend.


Danke, das klingt ja vielversprechend! Wäre aber natürlich äußerst interessant, ob das mit VLC einen Unterschied macht. Solltest du die Zeit findest es mal zu testen, wäre das natürlich genial!

holger_p hat folgendes geschrieben:
Also zum Streamen kann ich nichts sagen, aber mal zur "Rechenpower" des HD3000: Intel nennt das Quicksync und Programme wie z.B. Edius können das zum Rendern nutzen. Wenn ich mit Edius 1920*1080 50p Material als MP4 rendere, dauert 1 Minute Video mit dem Software-Codec knapp 3 Minuten. Der Rechner ist ein i7 2700 mit Z68 Chipsatz. Kann Edius Quicksync nutzen, dann rendert der Hardwarecodec des HD3000 und der macht es ungefähr dreimal so schnell, also ca Echtzeit. Der HD4000 sollte schneller sein und bei 720p Material wird es auch schneller gehen.


Klingt nicht schlecht und unterstreicht nochmal die Power dieser intel onchip GPUs, leider nutzt VLC zum transkodieren ausschließlich die CPU und wird daher kaum auf eine GPU zurückgreifen können egal ob die jetzt onchip oder dediziert ist.
Für zukünftige Verwendung des Rechners dennoch nicht verkehrt zu wissen, danke!




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