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Test: Blackmagic Cinema Camera - Teil 3: Die Schattenseiten und unser Fazit
Titel: Test: Blackmagic Cinema Camera - Teil 3: Die Schattenseiten und unser Fazit
Autor: slashCAM Administrator
vom: Di 27 Nov, 2012 00:20  

Test: Test: Blackmagic Cinema Camera - Teil 3: Die Schattenseiten und unser Fazit von rudi - 26 Nov 2012 23:19:00
>Nachdem wir ja in den ersten zwei Teilen regelrecht für die Black Magic Cinema Camera ins Schwärmen geraten sind, erlauben wir uns jetzt auch einmal die dunklen Seiten der Kamera zu beleuchten. Denn trotz aller revolutionären Ansätze gibt es auch noch eine Menge zu verbessern...
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Titel: Re: Test: Blackmagic Cinema Camera - Teil 3: Die Schattenseiten und unser F
Autor: NEEL 
vom: Di 27 Nov, 2012 00:39  

Guter Bericht, macht wirklich Lust auf die Cam... aber was war das mit der Lautstärke?






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Titel: Re: Test: Blackmagic Cinema Camera - Teil 3: Die Schattenseiten und unser F
Autor: Frank B. 
vom: Di 27 Nov, 2012 00:52  

Herzlichen Glückwunsch an BM für diese tolle Kamera.

Als Hobbyfilmer mit FS 100 muss ich aber dennoch etwas relativieren. Zunächst mal gibt es Davinci Resolve auch als Lightversion mit großartigem Umfang, den ich auch als FS 100 Nutzer genießen könnte, wenn ich den entsprechenden Rechner hätte (möglichst hohe Leistung und 64bit System). Leider habe ich den noch nicht und müsste beim Kauf der BM erst mal dahinein deutlich investieren. Leider kann ich das Programm (Davinci Resolve Light) nur mit meinem 8bit - AVCHD Codec nutzen :( . In 10bit 4:2:2 nur erheblich teurer mit Andockrecorder. Aber naja, wie gesagt bin ich Amateur. Ob ich das brauche? Allerdings stößt BM vermeindlich mit seiner Kamera in diese (Amateur-)Klasse vor bzw. hinunter. Allerdings nur, wenn man starr auf den Einstandspreis starrt.
Man sollte sich im Klaren sein, dass es mit den 3000,- Euro lange nicht getan ist. Abgesehen vom o.g. Hochleistungsrechner braucht sie noch ein Mikrofon, XLRs besser gleich eine externe Audioaufzeichnung (auch wg. lautem Lüfter), Akkus, teure SSDs und noch einige Kleinigkeiten mehr. Ohne Rig wird es auch schwer, mit ihr zu filmen. Das und der sicher nicht einfache Workflow des Materials machen die Kamera eben doch zu einer Profikamera, die am Ende teurer werden wird als die zum Vergleich herangezogenen FS 100 und C100. Die FS 100 liegt z.B. jetzt auch schon bei ca. 4500,- Euro - Tendenz sinkend bei der Konkurrenz.
Mein Amateurfazit ist aber auch, dass ich nun freudig erwarten darf, was der Markt so in den nächsten zwei Jahren ausspuckt. Die BM wird auf alle Fälle für die nächste Zeit eine Nummer zu groß sein für mich.


Zuletzt bearbeitet von Frank B. am Di 27 Nov, 2012 00:55, insgesamt einmal bearbeitet




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Titel: Re: Test: Blackmagic Cinema Camera - Teil 3: Die Schattenseiten und unser F
Autor: meawk 
vom: Di 27 Nov, 2012 00:54  

hatte ja bereits vor Wochen erwähnt: Diese Kamera ist kein Kauf - Finger weg!



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Titel: Re: Test: Blackmagic Cinema Camera - Teil 3: Die Schattenseiten und unser F
Autor: chackl 
vom: Di 27 Nov, 2012 00:59  

Miss



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Titel: Re: Test: Blackmagic Cinema Camera - Teil 3: Die Schattenseiten und unser F
Autor: cantsin 
vom: Di 27 Nov, 2012 01:02  

Beim Slashcam-Fazit hat sich ein sachlicher Fehler eingeschlichen: Die MFT-Objektive von Olympus sind ebenso wie die von Panasonic vollelektronisch und lassen sich daher nicht am passiven MFT-Mount der Blackmagic-Kamera nutzen. Neben professionellen MFT-Kinooptiken von Zeiss bleiben da nur Voigtländer, SLR Magic sowie alle denkbaren adaptierten manuellen Objektive (PL-Mount, c-mount, Leica M & M39, russische OCT18/19 und alle Spiegelreflex-Bajonette).



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Titel: Re: Test: Blackmagic Cinema Camera - Teil 3: Die Schattenseiten und unser F
Autor: Frank Glencairn 
vom: Di 27 Nov, 2012 01:57  

meawk hat folgendes geschrieben:
hatte ja bereits vor Wochen erwähnt: Diese Kamera ist kein Kauf - Finger weg!


Das ist ziemlich pauschal, um das wenigste zu sagen.
Die BMC ist halt nicht für jeden.
Viele sind mit ne DSLR, FS100 oder C100/300 aus verschiedenen Gründen besser bedient.

Ich komm ganz gut mit ihr zurecht.Für die Qualität der Bilder, die ich damit generiere, bin ich gerne bereit um einige Unzulänglichkeiten herum zu arbeit. Nie zuvor konnte ich so leicht und so billig, so atemberaubendes Material drehen.

Aber jedem das seine.




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Titel: Re: Test: Blackmagic Cinema Camera - Teil 3: Die Schattenseiten und unser F
Autor: meawk 
vom: Di 27 Nov, 2012 02:41  

Nun - wer sich immer gleich auf das "Neueste" und vermeintlich Bessere stürzt ist selbst Schuld ;-)



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Titel: Re: Test: Blackmagic Cinema Camera - Teil 3: Die Schattenseiten und unser F
Autor: ruessel 
vom: Di 27 Nov, 2012 08:47  

Zitat:
Rolling Shutter: Für cinematisches Arbeiten vom Stativ also kein Beinbruch, aber bei Handkamera-Aufnahmen ist definitiv Vorsicht geboten.


Dem Sensor ist es egal, ob die Kamera schwenkt oder das Objekt vor der feststehenden Kamera sich bewegt - die Auswirkungen der Bildverzerrungen sind die selben.

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Titel: Re: Test: Blackmagic Cinema Camera - Teil 3: Die Schattenseiten und unser F
Autor: Jott 
vom: Di 27 Nov, 2012 09:57  

Das mit dem nicht wechselbaren Akku ist einfach nur Grütze. Wir würden die Kamera gerne für internationale Archivfootage verwenden, weil die Bildqualität überzeugt (mal abgesehen von dem perversen Black Dot). Es ist aber ausgeschlossen, bei so was mit einem dämlichen auffälligen Frankenrig rumzulaufen, nur weil man das Ding irgendwie mit Strom versorgen muss. Wäre der Bordakku wechselbar, käme man mit drei Stück über den Tag, und Blackmagic würde sogar ordentlich dran verdienen. Und man hätte durch den puren 70er-Radioweckerlook eine lustige Kiste am Start, bei der sicher keiner nach Drehgenehmigungen fragen würde. Schade, aber so ist die Kamera für solche Zwecke leider, leider unbrauchbar. Ganz abgesehen davon, dass man sowieso an keine rankommt.



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Titel: Re: Test: Blackmagic Cinema Camera - Teil 3: Die Schattenseiten und unser F
Autor: handiro 
vom: Di 27 Nov, 2012 10:15  

Ich kann die Begeisterung für diese "Kamera" nicht teilen, freue mich aber auf die zukünftigen Neuheiten. Es kann nur beser werden.
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Titel: Re: Test: Blackmagic Cinema Camera - Teil 3: Die Schattenseiten und unser F
Autor: gast5 
vom: Di 27 Nov, 2012 10:57  

Ich sehe das mit den Akkus ähnlich wie slashcam als Notakku. Es wird nicht lange dauern und es werden entweder von BM oder von Zulieferern die ersten Akkuplatten zum aufschieben an der Unterseite via Adapterplatte in den Handel kommen..

@ Rüssel..aber das ist doch klar das die Cam auch am Stativ bei sich horizontal bewegten Objekten (Autos,usw) den Rollingshutter zeigt aber es lässt sich kompensieren..







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Titel: Re: Test: Blackmagic Cinema Camera - Teil 3: Die Schattenseiten und unser F
Autor: -paleface- 
vom: Di 27 Nov, 2012 11:59  

Der Black Dot ist doch ein 1A Tracking Punkt :-)

Ich freu mich auf die Kamera. Bin gespannt was man damit so anstellen kann.
Das mit dem Akku ist wirklich doof gelaufen.

Und ich bin noch immer etwas skeptisch das man über das Display die Kamera steuert.
Das wird für fuckelein sorgen. Da bin ich mir sicher.

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Titel: Re: Test: Blackmagic Cinema Camera - Teil 3: Die Schattenseiten und unser F
Autor: Adl 
vom: Di 27 Nov, 2012 12:17  

Vielen Dank für den Bericht!

Zitat:
Lüfter sehr deutlich hörbar.


Könnt ihr mir aus eurer Einschätzung sagen, ob der Lüfter sogar so deutlich hörbar ist, dass er für die Audio-Aufnahme Probleme bereiten könnte - sollte man die Kamera doch mal auch in einer Interview-Situation o.ä. einsetzen?




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Titel: Re: Test: Blackmagic Cinema Camera - Teil 3: Die Schattenseiten und unser F
Autor: marcszeglat 
vom: Di 27 Nov, 2012 12:58  

mh, so wie ich es sehe ist die kamera eine gute konzeptstudie, aber mal hand aufs herz: wer benötigt tatsächlich eine cinema-kamera in diesem preissegment? welcher leser hier hat tatsächlich schon einen film ins kino bekommen? als anwendung fällt mir nur die nervige lokal-kinowerbung ein. die frameraten sind im zeitalter von hd-fernsehen komplett unpraktikabel. 24p in dslr kameras sehe ich als marketing-gimmick. Fand es bei der gh2 schon einen unverständlichen hammer, die höchsten datenraten nur in diesem format zur verfügung zu stellen. 25p, 30p haben einfach eine zu geringe bewegungsauflösung.
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Titel: Re: Test: Blackmagic Cinema Camera - Teil 3: Die Schattenseiten und unser F
Autor: Frank Glencairn 
vom: Di 27 Nov, 2012 13:10  

Adl hat folgendes geschrieben:

Könnt ihr mir aus eurer Einschätzung sagen, ob der Lüfter sogar so deutlich hörbar ist, dass er für die Audio-Aufnahme Probleme bereiten könnte - sollte man die Kamera doch mal auch in einer Interview-Situation o.ä. einsetzen?


Das interne Micro sitzt quasi neben dem Lüfter (der Ton ist deshalb nur als Richtlinie für's Syncen gedacht), aber niemand mit einem Funken Verstand würde ein internes Kamera Micro für ein Interview benutzen - is also völlig irrelevant - lediglich ne nette Zugabe, ähnlich wie der Akku.

Mit einem Boom Mic oder Lavalier, kein Problem, man sitzt ja nicht auf dem Schoß des Sprechers.




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Titel: Re: Test: Blackmagic Cinema Camera - Teil 3: Die Schattenseiten und unser F
Autor: marcszeglat 
vom: Di 27 Nov, 2012 13:33  

Zitat:
Nie zuvor konnte ich so leicht und so billig, so atemberaubendes Material drehen.

Aber jedem das seine.


die bilder würden mich mal interessieren, wo bekommt man sie zu sehen?

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Titel: Re: Test: Blackmagic Cinema Camera - Teil 3: Die Schattenseiten und unser F
Autor: CameraRick 
vom: Di 27 Nov, 2012 13:38  

Schon etwas amüsant wie man sich über den Akku pikiert. Ich frage mich, obs besser wäre, wenn sie keinen hätte... dann würde man mehr ans Baukasten-Prinzip (wie bei RED) denken.

Und "wer braucht eine Cinema Kamera zu diesem Preis" - ehm, sollen die jetzt aus Prinzip teuer sein? Oder wie? Ist doch toll wenn man (auch fürs lokal-kino) schöne Bilder machen kann.

Oder auch fürs Internet. Wieso nicht? Na klar ists nachher nur 8bit, ists auf Bluray auch. Aber obs von meiner 420 8bit Cam oder der 12bit RAW kommt, das sieht man dann schon.

Vielleicht noch nicht perfekt, aber tolle(!) Preis/Leistung.
Die Blackdots sollten sehr einfach mit einem Luma-Key beseitigt sein, ist doch kein Beinbruch (und sicher auch in der FW zu fixen - btw, wer filmt in die Sonne?)




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Titel: Re: Test: Blackmagic Cinema Camera - Teil 3: Die Schattenseiten und unser F
Autor: CameraRick 
vom: Di 27 Nov, 2012 13:45  

Frank B. hat folgendes geschrieben:
( . In 10bit 4:2:2 nur erheblich teurer mit Andockrecorder. Aber naja, wie gesagt bin ich Amateur. Ob ich das brauche?

Auch Amateure wollen schöne Bilder. Wieso nicht? Das Endergebnis ist schon ein anderes (wenn mans bedienen kann).

Aber täusch Dich nicht: 10bit kriegst aus einer FS100 nicht raus.




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Titel: Re: Test: Blackmagic Cinema Camera - Teil 3: Die Schattenseiten und unser F
Autor: Adl 
vom: Di 27 Nov, 2012 13:48  

Zitat:
Mit einem Boom Mic oder Lavalier, kein Problem, man sitzt ja nicht auf dem Schoß des Sprechers.


Danke Frank, das war's was ich hören wollte. An das interne Mic hatte ich gar nicht gedacht. Aber hätte ja sein können, der Lüfter wäre so laut, dass das Geräusch in sehr leiser Umgebung selbst zu einem Boom Mic durchdringt...




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Titel: Re: Test: Blackmagic Cinema Camera - Teil 3: Die Schattenseiten und unser F
Autor: PythonF 
vom: Di 27 Nov, 2012 14:00  

Also mich persönlich interessiert die Kamera sehr. Es ist genau das, was man als junger Hobbyfilmer, der gerne später was mit Kino zutun haben möchte benötigt, denn mal ehrlich, welcher Schüler kann sich eine RED leisten, also ich nicht. Und für kleine Produktionen, die nachher in der Post schön gegradet werden sollen, für Greenscreen und des weitern ist sie, bis auf die Mängel :( , die perfekte Kamera, denn wie bei den meisten, wird Audio sowieso extern aufgenommen, oder täusche ich mich ?
_________________
LG

Fabian Zills

www.youtube.com/skorpionkkp




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Titel: Re: Test: Blackmagic Cinema Camera - Teil 3: Die Schattenseiten und unser F
Autor: marcszeglat 
vom: Di 27 Nov, 2012 14:09  

na, welcher normale schüler kann sich schon eine bmcc leisten? aber sicherlich, wer fürs kino arbeiten möchte ist mit so einer kamera besser bedient, als mit dem rest in diesem preissegment.
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Titel: Re: Test: Blackmagic Cinema Camera - Teil 3: Die Schattenseiten und unser F
Autor: iasi 
vom: Di 27 Nov, 2012 14:31  

Die Blackdots treten also scheinbar nur auf wenn´s clippt - und das sollte man ja eh vermeiden.

Die Objektivfrage stellt sich für mich nicht:
WW mit entsprechend 25-28mm reichen völlig. DoF ist bei WW eh kein Thema. Ein entsprechend 120/1.4 (50mm) oder 200/1.4 (85mm) ist doch fein.

Dass die Kamera den Rolling-Shutter intern nicht korregiert, ist doch logisch - es ist eine RAW-Kamera.

Der Akku stört mich jedoch ... da kommt die BMD-Cam schon drehfertig daher (SSD rein und Linse drauf) und dann hat man nur wenige Minuten Drehzeit, da sich der Akku nicht auswechseln lässt. Dann hätten sie sich das Teil gleich sparen und die Kamera leichter und kleiner machen können.




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Titel: Re: Test: Blackmagic Cinema Camera - Teil 3: Die Schattenseiten und unser F
Autor: ruessel 
vom: Di 27 Nov, 2012 14:38  

Zitat:
Ein entsprechend 120/1.4 (50mm) oder 200/1.4 (85mm) ist doch fein.


Wenn man ein extrem gutes Stativ/Kopf hat.... jenseits der 1000,- Euro Klasse.

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Gruss vom Ruessel

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Titel: Re: Test: Blackmagic Cinema Camera - Teil 3: Die Schattenseiten und unser F
Autor: Predator 
vom: Di 27 Nov, 2012 15:01  

Jott hat folgendes geschrieben:
Das mit dem nicht wechselbaren Akku ist einfach nur Grütze. Wir würden die Kamera gerne für internationale Archivfootage verwenden, weil die Bildqualität überzeugt (mal abgesehen von dem perversen Black Dot). Es ist aber ausgeschlossen, bei so was mit einem dämlichen auffälligen Frankenrig rumzulaufen, nur weil man das Ding irgendwie mit Strom versorgen muss. Wäre der Bordakku wechselbar, käme man mit drei Stück über den Tag, und Blackmagic würde sogar ordentlich dran verdienen. Und man hätte durch den puren 70er-Radioweckerlook eine lustige Kiste am Start, bei der sicher keiner nach Drehgenehmigungen fragen würde. Schade, aber so ist die Kamera für solche Zwecke leider, leider unbrauchbar. Ganz abgesehen davon, dass man sowieso an keine rankommt.


Frankenrig?
http://www.hawkwoods.com/products/details/detailsB.php?code=dv-bms&mainMenuItemToSlide=17&asi=DV-C1&asi2=DV-F970&asi3=DV-MC2

Allerdings ist eine weitere Deadline für ein Update von BMD, ob jetzt produziert werden kann oder nicht verstrichen. BMD schweigt. Ich fürchte da kommt nixmehr.


Zuletzt bearbeitet von Predator am Di 27 Nov, 2012 15:12, insgesamt einmal bearbeitet




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Titel: Re: Test: Blackmagic Cinema Camera - Teil 3: Die Schattenseiten und unser F
Autor: Valentino 
vom: Di 27 Nov, 2012 15:08  

Black-Dots gibt es auch bei Alexa und Red, selber schon ein paar mal am Set mitbekommen.



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Titel: Re: Test: Blackmagic Cinema Camera - Teil 3: Die Schattenseiten und unser F
Autor: Tiefflieger 
vom: Di 27 Nov, 2012 15:09  

CameraRick hat folgendes geschrieben:
.... Oder auch fürs Internet. Wieso nicht? Na klar ists nachher nur 8bit, ists auf Bluray auch. Aber obs von meiner 420 8bit Cam oder der 12bit RAW kommt, das sieht man dann schon.
...


Das ist ist von vielen Faktoren abhängig, aber sicher nicht in erster Linie von 8 bit 4:2:0 :-)
(Damit bist nicht Du persönlich gemeint, aber Du sprichst von Deiner 8 Bit 420 Cam ;-)

@All
Für Video und Film bietet diese Kamera viel mehr als eine DSLR.
Zusätzlich eine Erfolgsgarantie bei wechselndem oder grossem Belichtungsumfang in einer Szene.
Ob mit ProRes oder RAW, es ist alles möglich.

Externer Ton und Akku ist ebenso möglich, es ist halt kein Camcorder.

Gruss Tiefflieger


Zuletzt bearbeitet von Tiefflieger am Di 27 Nov, 2012 15:13, insgesamt einmal bearbeitet




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Titel: Re: Test: Blackmagic Cinema Camera - Teil 3: Die Schattenseiten und unser F
Autor: gast5 
vom: Di 27 Nov, 2012 15:10  

Ahh geht schon los....
Zitat:
Ich sehe das mit den Akkus ähnlich wie slashcam als Notakku. Es wird nicht lange dauern und es werden entweder von BM oder von Zulieferern die ersten Akkuplatten zum aufschieben an der Unterseite via Adapterplatte in den Handel kommen..


Aber das es so schnell los geht *ggggg







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Titel: Re: Test: Blackmagic Cinema Camera - Teil 3: Die Schattenseiten und unser F
Autor: iasi 
vom: Di 27 Nov, 2012 15:27  

ruessel hat folgendes geschrieben:
Zitat:
Ein entsprechend 120/1.4 (50mm) oder 200/1.4 (85mm) ist doch fein.


Wenn man ein extrem gutes Stativ/Kopf hat.... jenseits der 1000,- Euro Klasse.


wie? warum?

Also ich habe schon immer gern mit Tele im Bereich 120 bis 200 gefilmt - ohne Probleme.
Das ist nun wirklich kein Hexenwerk.




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Titel: Re: Test: Blackmagic Cinema Camera - Teil 3: Die Schattenseiten und unser F
Autor: iasi 
vom: Di 27 Nov, 2012 15:31  

Tiefflieger hat folgendes geschrieben:


Externer Ton und Akku ist ebenso möglich, es ist halt kein Camcorder.

Gruss Tiefflieger

Warum bauen sie das Zeug dann ein?

Es ist schlicht ein rechter Mist, wenn man in ein Gerät einen Akku einbaut, der sich nicht wechseln lässt.




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Titel: Re: Test: Blackmagic Cinema Camera - Teil 3: Die Schattenseiten und unser F
Autor: Tiefflieger 
vom: Di 27 Nov, 2012 15:49  

iasi hat folgendes geschrieben:
Tiefflieger hat folgendes geschrieben:


Externer Ton und Akku ist ebenso möglich, es ist halt kein Camcorder.

Gruss Tiefflieger

Warum bauen sie das Zeug dann ein?

Es ist schlicht ein rechter Mist, wenn man in ein Gerät einen Akku einbaut, der sich nicht wechseln lässt.


Es ist eine Stützbatterie, es hält bestimmt auch alle Settings gepuffert.
Wenn der ext. Akku leer wird ist der Wechsel gepuffert.
Ich nehme jedenfalls an, dass mit dem interen Akku alles gepuffert ist, sogar während der Aufnahme (on the fly)?

Ein LiIo-Akku hält etwa 600-1000 Ladezyklen (ein Zyklus ist 100% Ent- und Laden). Nachladen schadet nicht, im Gegenteil.
Nach diesen Ladezyklen hat der Akku immer noch 80% seiner ursprünglichen Kapazität. Und mind. 4 Jahre hält er ohne Tiefentladung locker durch.

Und vielleicht în einem Jahr ist bereits die 35mm Version auf dem Markt. Alles ist möglich vielleicht sogar mit "slow motion", global shutter, HDR und Sensorfilter für "wide gamut"?
Aber das ist eher eine Wunschliste für eine perfekte Kamera.

Gruss Tiefflieger


Zuletzt bearbeitet von Tiefflieger am Di 27 Nov, 2012 15:53, insgesamt 2-mal bearbeitet




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Titel: Re: Test: Blackmagic Cinema Camera - Teil 3: Die Schattenseiten und unser F
Autor: Frank Glencairn 
vom: Di 27 Nov, 2012 15:49  

Betrachtet das Teil einfach wie eine 16mm Filmkamera (nur halt mit SSDs statt Film).

Wem früher eine 16mm Mühle zu umständlich/aufwändig/kompliziert/unzureichend gewesen wäre, der sollte auch keine BMC kaufen, weil er damit nicht glücklich werden wird. Für solche Leute gibt es jede Menge DSLRs oder Video-Camcorder, mit denen sie besser bedient sind..

Der Rest von uns wird aber seine Freude dran haben.

So einfach ist das.




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Titel: Re: Test: Blackmagic Cinema Camera - Teil 3: Die Schattenseiten und unser F
Autor: WoWu 
vom: Di 27 Nov, 2012 16:06  

@ Frank

Kleine Bitte:
Sag mal, was kommt da aus der Kamera nun eigentlich genau raus.
Dieser euphorische Test schreibt mal was von RAW, beklagt sich aber über mangelnde Dateigrösse und wird dem Thema nicht wirklich gerecht.
Aber eigentlich habe ich im Kopf, dass das Ding DNG raus tut denn RAW setzt (bis auf Ausnahmen) externes De-Bayering voraus.
Muss also erst De-Bayered werden oder nicht und was genau tut BM da an Picture-Format rein ? Frage also auch, ist das TIFF6 kompatibel?
Frage auch, was siehst Du auf dem Monitor ?

Kannst Du da mal sagen, was es denn nun wirklich genau ist ?
Und vielleicht kurz Deine Workflow beschrieben ?
Vielen Dank.

_________________
Gute Grüße, Wolfgang
Mehr Infos:provideome.de




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Titel: Re: Test: Blackmagic Cinema Camera - Teil 3: Die Schattenseiten und unser F
Autor: iasi 
vom: Di 27 Nov, 2012 16:29  

Frank Glencairn hat folgendes geschrieben:
Betrachtet das Teil einfach wie eine 16mm Filmkamera (nur halt mit SSDs statt Film).

Wem früher eine 16mm Mühle zu umständlich/aufwändig/kompliziert/unzureichend gewesen wäre, der sollte auch keine BMC kaufen, weil er damit nicht glücklich werden wird. Für solche Leute gibt es jede Menge DSLRs oder Video-Camcorder, mit denen sie besser bedient sind..

Der Rest von uns wird aber seine Freude dran haben.

So einfach ist das.


Aber genau das mache ich ja - und an meine Beaulieu musste ich das Ojektiv dran hängen, das Filmmaterial einlegen und eben den Akku in das dafür vorgesehene Fach einsetzen. So konnte es dann ohne weiteres Zeug losgehen.
Wofür hat denn BMD die Handgriffplatte im Angebot, wenn ich dann doch mit Kabeln und externer Stromversorgung gehemmt werde.

On the Fly brauche ich nicht ... und eine Scarlet verliert ihre Einstellungen auch nicht, obwohl sie keine Pufferbatterie eingebaut hat.
Für die Red Kameras gibt es zudem einen Handgriff - mit Akkufach.

Die BMD-Cam ist sehr reizvoll - ohne Frage - dies ist jedoch ein Punkt, der mich sehr stört.




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Titel: Re: Test: Blackmagic Cinema Camera - Teil 3: Die Schattenseiten und unser F
Autor: nachtaktiv 
vom: Di 27 Nov, 2012 16:32  

Frank B. hat folgendes geschrieben:
Abgesehen vom o.g. Hochleistungsrechner braucht sie noch ein Mikrofon, XLRs besser gleich eine externe Audioaufzeichnung (auch wg. lautem Lüfter), Akkus, teure SSDs und noch einige Kleinigkeiten mehr. Ohne Rig wird es auch schwer, mit ihr zu filmen. Das und der sicher nicht einfache Workflow des Materials machen die Kamera eben doch zu einer Profikamera, die am Ende teurer werden wird als die zum Vergleich herangezogenen FS 100 und C100.


ja und wenn ich eine fs 100 kaufe, sind rechner, akkus, rig und der andre kram schon mit im paket ? toll, dann kauf ich natürlich lieber bei sony... sony war ja schon immer dafür bekannt, das man das ganze zubehör quasi als zugabe mit dabei bekam...

Frank Glencairn hat folgendes geschrieben:

Das interne Micro sitzt quasi neben dem Lüfter


das konnte sony in ähnlicher weise genauso professionell bauen: im blödmarkt meines missvertrauens wollte mich ein fuckverkäufer zum kauf einer VG10 überreden, die mit einer vier-kapsel mikro direkt über dem manuellen 18-200mm nex zoomobjektiv saß, so das beim zoomen ein tolles luftpumpengeräusch entstand... grosse klasse..




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