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| Test: Blackmagic Cinema Camera - Teil 2: Recording-Optionen und Lowlight |
Titel: Test: Blackmagic Cinema Camera - Teil 2: Recording-Optionen und Lowlight
Autor:
slashCAM 
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vom: Fr 23 Nov, 2012 10:45
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Test: Test: Blackmagic Cinema Camera - Teil 2: Recording-Optionen und Lowlight von rudi - 23 Nov 2012 09:44:00
>Im zweiten Teil unseres Test gehen wir noch weiter auf Optionen der Kamera bei der Aufnahme ein und werfen einen Blick auf die Lowlight-Fähigkeiten in unserem Testlabor...
zum ganzen Artikel
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Titel: Re: Test: Blackmagic Cinema Camera - Teil 2: Recording-Optionen und Lowligh
Autor:
CameraRick
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vom: Fr 23 Nov, 2012 12:39
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Beim Lowlight hatte ich mir tatsächlich etwas Sorgen gemacht. Aber das schaut ja echt in Ordnung aus.
Etwas Optimierung hier und da in der Post, und das ist absolut tragbar.
Der Dritte Teil wird dann mal spannend!
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Titel: Re: Test: Blackmagic Cinema Camera - Teil 2: Recording-Optionen und Lowligh
Autor:
dirkus
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vom: Fr 23 Nov, 2012 13:58
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Ich fand das Lowlight verhalten dieser Kamera sogar mit am besten, weil da die Lichter nicht so sehr ausbrennen, wie bei der 5DMK3 und anderen "Lowlightmonstern".
Sieht halt sehr natürlich aus und man kann die Blende aufreissen, ohne das gleich alles in Unschärfe versinkt.
Das wäre sogar ein Punkt der für den kleinen Sensor spricht.
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Titel: Re: Test: Blackmagic Cinema Camera - Teil 2: Recording-Optionen und Lowligh
Autor:
Jay-Kay
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vom: Fr 23 Nov, 2012 16:43
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Wow...ich dachte dass wenigstens 50fps bei 1080p drin wären oder geringere auflösungen als 1080p mit höherer fps O.o
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Titel: Re: Test: Blackmagic Cinema Camera - Teil 2: Recording-Optionen und Lowligh
Autor:
CameraRick
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vom: Fr 23 Nov, 2012 16:49
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| Jay-Kay hat folgendes geschrieben: | | Wow...ich dachte dass wenigstens 50fps bei 1080p drin wären oder geringere auflösungen als 1080p mit höherer fps O.o |
Seit der Ankündigung ist bekannt, dass bei 30fps Ende ist.
Denkt man über den Preis nach, auch total in Ordnung - die Hardware, die mehr Bilder/Sekunde besser verarbeiten kann, kostet eben. Und so ists schlanker und günstiger.
Soll ja auch keine Konsumenten bedienen, die ihre Filmchen dann der Familie auf einem FullHD Fernseher zeigen :o)
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Titel: Re: Test: Blackmagic Cinema Camera - Teil 2: Recording-Optionen und Lowligh
Autor:
Jay-Kay
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vom: Fr 23 Nov, 2012 17:44
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Ich hab mir die Kamera nur mit ein bisschen Interesse nebenher angeschaut, das Datenblatt bin ich gerade das erste Mal durchgegangen...naja bei 2,5K RAW sollten 1080/50p und mit links 720/50p drin sein :/ schade
Ich bin auf VDSLR unterwegs und mach ein Filmjobs als Student nebenher und 50/60p war oft die Anforderung.
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Titel: Re: Test: Blackmagic Cinema Camera - Teil 2: Recording-Optionen und Lowligh
Autor:
CameraRick
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vom: Fr 23 Nov, 2012 18:03
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| Jay-Kay hat folgendes geschrieben: | | Ich hab mir die Kamera nur mit ein bisschen Interesse nebenher angeschaut, das Datenblatt bin ich gerade das erste Mal durchgegangen...naja bei 2,5K RAW sollten 1080/50p und mit links 720/50p drin sein :/ schade |
Die Daten werden so gut wie nicht processed, das ist Schreibgeschwindigkeit, das hat mit Kompression ja nichts zu tun. Da bräuchtest wieder einen Buffer, usw - und welcher Codec wirds? Auch ProRes? Dafür brauchts mehr Power.
| Jay-Kay hat folgendes geschrieben: | | Ich hab mir die Kamera nur mit ein bisschen Interesse Ich bin auf VDSLR unterwegs und mach ein Filmjobs als Student nebenher und 50/60p war oft die Anforderung. |
Da wundert mich auch die Entrüstung nicht so recht.
Es ist eine Cinema Kamera, die kann was sie eben kann. Sie ist nicht zwangsläufig darauf gedacht, Deine DSLR gänzlich zu ersetzen. Wer Highspeed braucht, wird sich ein entsprechendes Gerät dazu leihen - Vorteil ist, für die Alltagsarbeit ist das Gerät hier über-potent.
Wenn das Projekt es nicht zwangsläufig braucht würde ich den Dynamikumfang und die Möglichkeiten (selbst bei "nur" 1080p 422 10bit ProRes) JEDERZEIT gegen 50p eintauschen.
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Titel: Re: Test: Blackmagic Cinema Camera - Teil 2: Recording-Optionen und Lowligh
Autor:
Paralkar
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vom: Fr 23 Nov, 2012 21:21
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Theoretisch schafft sie 50 fps, jedoch sie überhitzt zu schnell, also BM hats schon versucht
Zumindest laut ner offiziellen Vorstellung auf den broadcastdays München beim schmiedle
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Benutzer-Profil anzeigen Beiträge des Autors: 303
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Titel: Re: Test: Blackmagic Cinema Camera - Teil 2: Recording-Optionen und Lowligh
Autor:
div4o
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vom: Sa 24 Nov, 2012 12:39
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| Jay-Kay hat folgendes geschrieben: | | Ich bin auf VDSLR unterwegs und mach ein Filmjobs als Student nebenher und 50/60p war oft die Anforderung. |
wer fordert bitte 50/60p ? Wir sind in Europa, 50i ist so ziemlich das einzige was man als "Vorgabe" von einigen Sender bekommt und das ist schon mit 25p erfüllt.
Oder kommen deine Vorgaben von "Twixtor-Freaks" :)
zum Thema:
im RAW 6,7Gb die Minute.....ach du dickes Ei...sprachlos...das Datenmanagement wäre dann gewaltig. Wenn ich allein an der Archivierung denke..lol :) _________________ dv4pictures on yt www.youtube.com/div4o
dv4pictures on fb www.facebook.com/dv4pictures
Zuletzt bearbeitet von div4o am Sa 24 Nov, 2012 13:46, insgesamt einmal bearbeitet
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Titel: Re: Test: Blackmagic Cinema Camera - Teil 2: Recording-Optionen und Lowligh
Autor:
iasi
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vom: Sa 24 Nov, 2012 13:26
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"Film-Dynamic-Range-Modus: Dort bewirkt der Druck auf diese Taste, die Iris erklärt automatisch so eingestellt wird, dass keine hellen Bildbereiche in der RAW-Aufzeichnung des Sensors clippen. Damit ist sichergestellt, dass man niemals seine Highlights verliert. Hiermit wird der Sensor also immer optimal für die RAW-Aufnahme ausgesteuert. Allerdings wird dies eben durch die Blende erklärt und nicht durch den Gain geregelt. Indirekt funktioniert zweiteres natürlich mit etwas Handarbeit indem man die ISO-Werte manuell herunterstellt und danach erneut die Automatik bemüht."
hmmm ...
ich wundere mich - warum hebelt ihr diese Funktion aus und macht sie dadurch unnütz?
Es ist ganz so wie mit dem "und verstärken in der Interpretation etwas die Helligkeit" - " ISO1600, Helligkeit angepasst" ...
was soll das denn?
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Titel: Re: Test: Blackmagic Cinema Camera - Teil 2: Recording-Optionen und Lowligh
Autor:
Jott
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vom: Sa 24 Nov, 2012 16:10
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| div4o hat folgendes geschrieben: | | 50i ist so ziemlich das einzige was man als "Vorgabe" von einigen Sender bekommt und das ist schon mit 25p erfüllt. |
Ganz bestimmt nicht. Wird 50i gefordert (wie von der ARD), ist auch 50i gemeint. 25p hat nur die halbe Bewegungsauflösung. Fordert jemand 50p, dann ist 720p50 gemeint, das ist aber quasi ausgestorben. Tut alles nichts zur Sache, es geht hier um eine selbsternannte Cinema-Kamera. Die muss das nicht können, was du vermisst, nämlich "flüssiges Video". Das gibt's bei anderen Herstellern.
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Titel: Re: Test: Blackmagic Cinema Camera - Teil 2: Recording-Optionen und Lowligh
Autor:
WoWu
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vom: Sa 24 Nov, 2012 18:36
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| Zitat: | | Bei den Rohdaten werden augenscheinlich (falls nicht irgendwo doch eine versteckte Kompressionlauern sollte) wirklich die einzelnen BayerPixel des Sensors mit 12 Bit gespeichert. Im Gegensatz zu einem BMP mit dieser Auflösung hat hierbei also nicht jeder Pixel einen 3xRGB Wert, sondern ist entweder rot, grün ODER blau. Ein wirklich unkomprimiertes 3xRGB Bild mit 12 Bit Kanalauflösuing müsste dagegen ca. 13,9MB groß sein. |
Das ist gerade der Vorteil einer Cine-Kamera, weil die Farbrekonstruktion üblicherweise im nachgelagerten Prozessweg vorgenommen wird. Dadurch hat man nämlich die Auswahl der Gewichtungsalgorithmen.
Die Kamera darf eigentlich nur die A/D Wandlung, def.Pixel Korrektur und Fixed Pattern Noise Korrektur machen ... mehr nicht.
Damit macht die Kamera genau das, was sie machen soll.
RED macht das z.B. anders, weil sie erst das RAW Format erstellen müssen, um anschliessend komprimieren zu können. Das ist aber nur der Kompression geschuldet und nimmt erhebliche Möglichkeiten, auf die (techn.) Bildgestaltung einzuwirken. _________________ Gute Grüße, Wolfgang
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Titel: Re: Test: Blackmagic Cinema Camera - Teil 2: Recording-Optionen und Lowligh
Autor:
krokymovie
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vom: So 25 Nov, 2012 13:19
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wer mit der bmc liebäugelt, sollte auch die linsen im auge behalten.
den lennie hat ein vergleich "gewagt".
zeiss vs. conon.
canon:
l series 24mm f1.4
l -series 16-35mm f2.8 9 to cover focal lengths from 18mm and 35mm
l Series 70-200mm f2.8 to cover focal length of 85mm
ef 100mm macro f2.8
zeiss:
18mm zf.2f3.5
25mm zf.2 f2.0
35mm zf.2 f1.4
85mm cp.2 t2.9
100mm zf.2 f2.0
gruß krokymovie _________________ sieh mal an
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Titel: Re: Test: Blackmagic Cinema Camera - Teil 2: Recording-Optionen und Lowligh
Autor:
iasi
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vom: So 25 Nov, 2012 13:57
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das ist ja mal wieder so ein Test, der gar nichts bringt.
gerade die letzte Gegenüberstellung zeigt, dass hier Kraut und Rüben miteinander verglichen werden. (Hintergrund beachten)
das (wirklich ausgezeichnete) 100mm Zeiss gegen ein Zoom antreten zu lassen, bringt auch keine neuen Erkenntnisse.
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Titel: Re: Test: Blackmagic Cinema Camera - Teil 2: Recording-Optionen und Lowligh
Autor:
jenss
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vom: Mi 23 Jan, 2013 15:44
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Unterstützt die Blackmagic eigentlich einen Bildstabi (IS oder den von Panasonic)? Oder filmt man mit der Blackmagic nur vom Stativ bzw. einer Steadycam aus?
Ist der Videoschnitt sehr zäh? Wie gut muss ein PC sein, um die RAWs mit flüssiger Vorschau schneiden zu können?
j.
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Titel: Re: Test: Blackmagic Cinema Camera - Teil 2: Recording-Optionen und Lowligh
Autor:
Predator
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vom: Mi 23 Jan, 2013 16:26
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IS von Canon geht. Pc sollte schon bissl Power haben. Ich kann auf nem i7 2600k, 16 GB RAM, Gefore 570 GTX und 4 TB (2 x 2 TB Raid 0) das RAW in Resolve gut abspielen mit Farbkorrektur. Geschnitten wird ja eh mit Proxys, daher is das garnet sooo wichtig, abgesehen von den Renderzeiten.
Du brauchst aber unbedingt schnelle Platten und viel Speicherplatz, da RAW 120 MB/sek bedeutet.
Wenn man von einem 30 Minuten Projekt ausgeht mit einer Aufnahme Ratio von 10:1 plus After Effects Zeugs, Projektdateien, DPX Render etc. sind 4 TB das minimum plus nochmal das selbe als Backup.
Edit: Hier noch ein Test, Handkamera ohne IS
http://strappingproduction.com/sp/industry-talk/blackmagic-cinema-camera-review-aussome
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Titel: Re: Test: Blackmagic Cinema Camera - Teil 2: Recording-Optionen und Lowligh
Autor:
jenss
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vom: Fr 25 Jan, 2013 13:56
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Danke! Immer mit Proxys... hm... ok., gewöhnt man sich sicher dran. Dein PC ist schon sehr gut. Ohne Proxys wäre es aber auch damit wohl knapp :).
Wie viel Prozent der Leute filmen wohl in RAW? Ist ja eine Menge Speicherbedarf.
Bei der Brennweite im Video geht es ohne Stabi noch. Wackeln kann in bestimmten Situationen auch Absicht sein bzw. spannungssteigernd. Aber gut, dass der IS geht. An Stabis von kleinen Camcordern kommt ein IS allerdings auch nicht ran :).
j.
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